„Eine schöpferisch geformte, künstlerisch originelle und anspruchsvolle, ausdrucksintensive und
musikalische Sprache, in der sich die Gegenwart Wort für Wort unverlogen widerspiegelt. Rosa Maria Bächers Poesie hat über diese Kriterien hinaus einen unverwechselbar reinen Klang, frei von allen
modisch-raffinierten Manierismen.“
Peter Hutsch, Passauer Neue Presse, 1992
„Gedichte, die den Leser beeindrucken und bewegen, weil in ihnen eine Poesie verwirklicht ist, die ‚mit Blicken berührt‘ und in denen ‚weit hinter den Haarrissen der Augen das ungebrochne Glas der Seele‘ sichtbar wird. Eine vorzügliche Lyrikerin wird erkennbar, die es zu entdecken gilt.“
Dr. Ernst Hauschka, Die Oberpfalz, 1992
„In ihren Versen steckt die ganze Skala menschlicher Empfindungen und Verletzbarkeit und ‚die Angst zu verlieren vor morgen‘.“
Willy Mitterhuber, Deutsche Tagespost, Würzburg, 1997
„Bächer ist eine großartige Lyrikerin, die eine Anerkennung weit über unsere Region hinaus verdient.“
Peter Hutsch, Passauer Neue Presse, 1997
„Diese Kunst Rosa Maria Bächers, alltäglichen Worten eine Aura zu verleihen, toten Begriffen neuen Atem einzuhauchen, hob auch der Festredner des Abends hervor. Ihre Worte gehen nicht die ‚behüteten Gassen‘, in denen wir Altbekannte zu treffen gewohnt wären.“
Dr. Martin Ortmeier, Passauer Neue Presse, Freyung, 1999
„So schweigsam der Maler seine Kreise über das Papier zieht, es mehr und mehr zudeckt, so sprachgewaltig lüftet die Dichterin den Schleier, ohne die letzten Schlüssel aus der Hand zu geben.“
Stefan Rammer, Feuilleton der Passauer Neuen Presse, 2003
„Die Schwierigkeiten des Beieinanders und Miteinanders. Die Normalität des Nebeneinanders und Gegeneinanders. Rosa Maria Bächers oft epigrammatisch knappen Gedichte setzen sich damit unerbittlich auseinander. Sie spenden keinen billigen Trost. Sie haben keine Musterlösung parat. Sie lassen uns nur erschauern. [...] Rosa Maria Bächer glückt es, Naturgedichte, die Gesellschaftsgedichte sind, zu schaffen. Gedichte, die beim lauten Nachsprechen sogar berauschen.“
Joachim Linke, Lichtung, 2004
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