„Das Firmament, die Gestirne, Wolken, Licht, Schatten regen Susanna Darabos zu andächtigen, idyllischen, zauberischen Versen an; nicht minder tun es Bäume, Blumen, Tiere, Bäche. Die Flusslandschaft der Donau in verschiedenen Jahreszeiten wird zum poetischen Sujet [...] Eine kleine, aber feine Gedichtsammlung, die entsprechende Beachtung verdient.“
Rupert Schützbach, Die neue Bücherei, 2001
„Thematischer Schwerpunkt der Gedichte ist die Donau. ‚Das ist mein Fluss‘, bekennt Susanna Darabos. Die Donau habe sie schon in ihrer Kindheit in Budapest fasziniert. Die Natur ist aber in ihren Gedichten nur als äußeres Bild gebraucht. In Wahrheit geht es um die in der heutigen Zeit vernachlässigte innere Natur des Menschen. Die 56-jährige will mit ihrer Lyrik den Menschen helfen, ihre Seele durch die Natur wiederzuentdecken.“
Anja Kapinos, Deggendorfer Zeitung, 2001
„Ihre Poesie ist ein hohes Lied auf die Kraft von Wasser, von Bäumen. Es ist ihr eine Sprache gelungen, die erhlich ist und deshalb gut. Es entstehen kraftvolle Bilder, die überraschen und gleichzeitig deutlich machen, wie sehr diese Frau gelitten hat. Die aber auch verdeutlichen, wie dankbar sie ist, Kraft für einen neuen Anfang gefunden zu haben – zu ewiger Harmonie?“
Harry Bauer, Deggendorfer Zeitung, 2000
„Der Text, mit dem Sie am Wettbewerb teilgenommen haben, bietet auf einzigartig originelle Weise eine sprachliche Leistung, die man mit Fug und Recht als gelungen bezeichnen kann.“
Gutachten der Jury, Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, 2005
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