„Die drei Novellen, die nun unter dem Titel ‚Über der Donau‘ erschienen sind, weisen ihn als genauen Beobachter der Zeitläufe aus. Unaufgeregt, aber aufregend, unspektakulär, aber aufmerksam erzählt er.“
Passauer Neue Presse, 22.10.2005
„Der Niederbayer Anton Halser schafft es, niederbayerische Heimatnovellen zu schreiben, die nicht heimelig sind.“
lichtung, 4 / 2005
„Wer sich auf Anton Halsers neue bairische Gedichte einlässt, spürt was gute Mundartdichtung ausmacht und vermag. Der Klang der Wörter, die Bild- und Sinnenhaftigkeit des Ausdrucks berühren über die rational und ästhetisch fassbare Aussage hinaus, tiefere Bewusstseins- und Gefühlsschichten …“
Dr. Gertrud Scherf, Klappentext, Osterhofen, 2008
„Natur, Landschaft im Kreis der Jahreszeiten, Lebensläufe werden mit allen Sinnen erfasst, sie werden gesehen, gehört, erfühlt.“
Dr. Monika Klepp, Stelzhamernachrichten, Linz, 2009
„Anton Halser berührt mit dem ernsten Humor seiner Lyrik, deren Metaphern, deren wortspielerischen Bausteinen.“
Marita Pletter, Deggendorfer Zeitung, 2009
„Weil in der Lyrik alles möglich ist, taucht die Donau als ‚imaginäre Person‘ immer wieder als Ich-Erzählerin auf.
Josefine Eichwald, Deggendorfer Zeitung, 2010
„Strandgut birgt oft Überraschendes, erzählt Geschichte und Geschichten. Für einen vergnüglichen Lesenachmittag ein ideales Buch.“
Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 2010
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