„Die Gedichte dieses Autors stellen die Frage nach dem Sinn der Existenz. Hans Kleins Texte sind genau, ungeschwätzig, formbewusst: Stenogramme einer ehrlich belegten inneren Biographie.“
Hans-Jürgen Heise, Rheinischer Merkur
„Viele von Kleins Gedichten bieten Lesern mehrere Eingänge und Ausgänge und verbrauchen sich auch
beim wiederholten Lesen nicht. Sie machen Appetit, sich auf sein eigenes Leben einzulassen. Was kann
man von Gedichten mehr wollen?“
Harald Grill, Mittelbayerische Zeitung
„Viele Bilder graben sich ins Gedächtnis wie ein schlimmer Traum.“
Elmar Schenkel, Flugasche
„Asketische Sprachreduktion gegen das Geschwätz der Zeit.“
Bernd Hielscher, Straubinger Tagblatt
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